Die Domestizierung des Wolfes zum Hund erfolgte etwa vor 15.000 Jahren. Deshalb gibt es auch kein anderes Tier, dass so eine enge Beziehung zum Menschen hat wie der Hund. Die sogenannten "Nutztiere" wurden niemals domestiziert.
Was wir Menschen uns untereinander antun ist doch nicht minder schlimm als in dem Link beschrieben. Frage ist natürlich wo wollen wir hin? Was wird aus der Spezies M e n s c h, das ist doch die Hauptfrage! Werden wir immer dämlicher, skurpelloser? Tiere und Pflanzen bleiben in der Zukunft in jedem Fall auf der Strecke...so oder so...es sei denn wir müssen von ihnen leben...aber auch das ist nur eine Frage der Zeit...irgendwann wird auch die Ernährung nur noch künstlich sein! Hätte dazu einen Vorschlag: fangen wir doch schon immer an uns an das Platikfressen zu gewöhnen...die Meere sind ja schon voll davon...und das ist ja erst der Anfang...
Denken wir mal an die Abschaltung der Atommeiler...nun haben wir ein Problem...ja aber warum??? Ist es nicht möglich, verdammt noch mal, wenn abends mal keine Reklame in den Schaufenstern läuft...wenn nicht die Gebäude angestrahlt werden...wenn mal am Tag für einige Stunden aller Strom abgeschaltet wird, so wie in der Schweiz.....??? Da ist doch die Frage, was wird aus den Hunden nur ein ganz kleines, wenn auch armes Thema.... Nachdenkliche Grüße Kobold
Nun in diesem Beitrag geht es nun mal um Hunde. Und was sich die Menschen gegenseitig antun, berührt mich ehrlich geasgt immer weniger. Sie selbst sind dafür verantwortlich. Dagegen sind die Tiere nicht für das Grauen verantworrtlich, das ihnen von den Menschen angetan wird. Ich denke nicht, dass die Frage was aus den Hunden und den Tieren überhaupt wird, ein eine kleines Thema gegenüber der egoistischen und geistlosen Selbstzerstörung der Menscheit ist. Und ich kann nur hoffen, dass es diese wunderbare Vielfalt von Lebewesen auch dann noch auf dieser Erde gibt, wenn sich die dumme Rasse Mensch schon längst ausgerottet hat. Ebenfalls nachdenkliche Grüße Entlemax
Kenne dich irgendwie von früher..warst auch schon mal vor langer Zeit hier..Es hatte Spass gemacht und ich hab Deine Berichte immer gern gelesen..Mit dem Beitrag hier stimme ich mit dir vollkommen überein.. Der Mensch denkt und lenkt sich selber ins Unglück und was er den Tieren antut finde ich..naja frag lieber nicht.. Wenn ich noch 30 Jahre jünger wäre dann würde ich genau wie die harten Jungs Samstag bei Vox mit dabei sein...So versuche ich hier mit Sachspenden den Tieren im TH zu helfen.
Sollte ich mich täuchen und du doch ein anderer sein hinter dem Namen dann entschuldige bitte
Also ich denke nicht, dass der Hund vom Menschen ausgebeutet wurde. Natürlich gibt es Rassen wie z.B. "Kampfhunde", die heute leider keine Daseinsberechtigung mehr haben dürfen oder Rassezüchter, die nur noch auf's Aussehen züchten und dadurch Krankheiten und körperliche Missbildungen hervorrufen oder sogenannte "Vermehrer", die nur Hunde "züchten", damit sie daraus Profit schlagen können und denen die Gesundheit des Tieres vollkommen egal ist. Aber es gibt auch genug positive Bereiche, bei denen ein Hund noch Hund sein darf und speziell seinen Fähigkeiten gefördert wird wie z.B. (Rettungsspürhunde, Rauschgifthunde, Jagdhunde, Blindenführhunde...). Ich glaube nicht, dass irgendeiner dieser Hunde ausgebeutet wurde und keinen Spaß an seiner "Arbeit" hat. Genauso gibt es Züchter, die "bewusst" züchten, d.h. die das als Hobby machen und nicht aus Profitgier, die nicht nur auf Schönheit züchten, sondern auch auf's Wesen achten, die versuchen rassetypische Krankheiten in den Griff zu bekommen und die nur Menschen einen Welpen vermitteln, wenn sie denken, dass es dem Hund bei ihnen gut gehen würde und er auch vom Charakter zu ihnen passt. Ich möchte mal wissen warum du denkst, dass Jagdhunde von Jägern als Mordinstrument missbraucht werden. Es liegt doch in der Natur des Hundes zu jagen! Der Hund stammt halt mal vom Wolf ab und der hat ja auch jagen müssen, um zu überleben... Es wird doch kein Hund dazu gezwungen Wild nachzuspüren oder es abzuwürgen, wenn es krank oder angeschossen ist. Es gibt halt Hunde (typischerweise Jagdhunderassen oder nordische Schlittenhunde) bei denen der Jagdinstinkt noch mehr ausgeprägt ist, als bei anderen Hunden. Einen Hund der keinen Jagdinstinkt besitzt würdest du nie dazu bringen können einer Fährte nach zu gehen oder ein Tier zu töten! Das liegt ihnen halt im Blut. Deshalb ist es ja so wichtig, dass Jagdhunde nur an Jäger abgegeben werden, weil "normale" Leute erstens die Anforderungen an einen solchen Hund nicht erfüllen können (Auslauf, Jagdtrieb) und zweitens meistens nicht in der Lage sind den Hund bei Wildkontakt unter Kontrolle zu haben.
Nein Dreamy, Du täuschst dich nicht. Ich war vor längerer Zeit schon einmal in diesem Forum. LG Frank
@ sunshine-melody Die Rasse "Kampfhunde", die Du ansprichst würde vor ca 20 Jahren von der Bild-Zeitung erfunden, die seit dem zusammen mit ihren Trittbrettfahrern eine regelrechte Hexenverfolgung auf einige Hunderassen macht. Statistisch passieren mehr Beisunfälle mit Dackeln und Schäferhunden als mit diesen Rassen. Aber mit einer reisserischen Storry und dem passenden Bild dazu lässt sich so etwas natürlich viel besser verkaufen. Nach den Hintergründen wird dabei nicht gefragt. Diese Hunderassen haben einen ebenso größartigen Charackter wie alle Hunde, wenn man sie dementsprechend behandelt. Und einer Rasse die Daseinsberechtigung abzusprechen erinnert mich doch ganz stark an den Nationalsozilismus.
Und nun zu den Jagdhunden. Sie werden von den Jägern als Mordinstrumente missbraucht, weil diese nun eimal morden. Die Lügen, die diese Leute uns auftischen um sich als "Heger und Pfleger" der Natur und der darin befindlichen Tiere darzustellen sind alle samt wissenschaftlich wiederlegt. Was bleibt ist die Lust am Töten und das Geschäft mit dem Feisch und den Trophäen der ermordetren Tiere. Die Ausbildung der zur Jagd missbrauchten Hunde kann man durchaus mit dem Unwort "Abrichten" bezeichenen. Denn auf den Drill, den die Hunde hierbei erfahren trifft das durchaus zu. Sie werden dabei zu Handlungen gezwungen, die durchaus NICHT ihrem natürlichen Jagdverhalten entsprechen.
Da haben wir nun wieder ein Thema, wo sich "Menschen" als Gegner gegenüber stehen. Schade!
Frank: wir haben uns schon damals in die "Flicken" gekriegt @-) weil Du zu keinem Kompromiss bereit bist...immer noch nicht! Man kann im Leben nicht radikal alles ablehnen, was man selbst für richtig hält und nun meint, alle anderen müßten dem nun folgen. Wir alle müssen im Leben doch mit Kompromissen leben.
In Sachen "Kampfhunde" bin ich total Deiner Meinung und da tut sich auch was wie in den Medien zu lesen war: Diese Bezeichnung wird endlich abgeschafft und der Hundeführerschein wird in den Vordergrund treten. Ich meinerseits finde das o.k., sehe ich doch den "Mißbrauch" an Tieren hier täglich in meiner Wohnsiedlung: Hunde (übrigens überwiegend Mixies), wahrscheinlich aus Tierheimen etc. kommen, wenn's hoch kommt, drei mal eben kurz vor die Haustür zum Lösen und dann wieder zurück (ist ja auch zu unbequem mit Hunden zu laufen!) Kinder haben Ratten oder Kaninchen als "Spielzeug'" und behandeln es auch so: da wird schnell mal eines dieser Tiere in einen Puppenwagen gelegt oder in die Luft geworfen etc.!! Glaubst Du nicht??? Ich sehe es täglich!
Und jetzt kommt der Knüller für Dich: die wenigen Leute, die "Rassehunde" haben, die treffe ich in den Parks und in den Hundeausläufen!! Woran liegt das? Weil sie teurer waren und die Leute "Bewusst eine bestimmte Rasse gewählt haben mit der entprechenden Information vom Züchter???? Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen. Ich liebe "auch" Mixies und hatte meine Leben lang neben Rassehunden immer einen Mix (der hatte sogar die meisten Vorteile!!).
Wenn nun Leute einen Jagdhund haben und diesen "jagdsportlich" arbeiten, dann "dressieren" sie ihn nicht, sondern müssen ihn mit viel Geschick und Verständnis auf eine Aufgabe vorbereiten, die seinem Instinkt entspricht. Ob man nun die Jagd als solche gut findet oder nicht, so muss man sich doch erst mal richtig schlau machen, ehe man ein Thema angeht. Übrigens: Blindenhunde haben durchaus kein "phantastisches" Leben und ihre Ausbildung ist mit reichlich "negativen" Erfahrungen verbunden...da hat es ein Jagdhund wesentlich besser. ;-)
Und nun noch etwas, was Dich vielleich in Deiner Meinung etwas milder stimmt: Wir haben uns Windhunde angeschafft, die vom Instinkt her ausgezeichnete Sichtjäger sind. Um ihrem Trieb gerecht zu werden, laufen sie auf der Rennbahn und auf einem "Cousing-Gelände" nach einem "Hasen", der aus bunten Flatterbändern besteht mit einem Stück Kunstfell. Es wird nicht gewettet, sondern es ist einfach für die Hunde eine Möglichkeit, ihren Jagdinstinkt auszuleben und auf diese Weise ein wenig Sicherheit zu haben, dass sie in freier Wildbahn nicht gleich losstürmen und "Wild" jagen. Eine ordentliche Erziehung (Abrufbarkeit) und ihr "Vereinsvergnügen" machen aus diesen Jägern zivilisierte Hunde. Natürlich muss man sie nicht aus den Augen lassen, denn es gilt, zumindest für mich, auch das Wild zu schützen, das ohnehin kaum noch Rückzugsmöglichkeiten hat.
Nun kannst Du natürlich argumentieren, warum habe ich keinen Mix aus dem Tierheim genommen? Ganz einfach, weil ich mir als freier Mensch das Recht rausnehme zu entscheiden, was ich haben möchte...ohne ein schlechtes Gewissen zu haben und...weil bei jahrelangem Zusammenleben mit verschiedenen Hunden, gerade diese Rasse mit ihrer extrem starken Menschenbindung und trotzdem großer Selbständigkeit genau das ist, was keine andere Rasse bietet. Und weil dieser Hobbysport Mensch und Hund große Freude bereitet.
Also man muss nicht alles verdammen, nur weil man anderer Meinung ist.
Nun, die Bezeichnung radikal ist für uns Tierrechtler noch eine der mildesten. Das geht über Terroristen bis hin zu Neonazis. Wir verdammen nicht alles oder irgend etwas, weil wir anderer Meinung sind. Es geht hier um die Einstellung zum Leben und der Unversehrtheit. In der deutschen Verfassung steht, dass jeder Mensch ein Recht auf Leben und Unversehrtheit hat. Wer das anzweifelt ist ein Verfassungsfeind. Wenn wir das gleiche Recht für die Tiere fordern, werden wir zumindest als Radikale bezeichnet. Aber wo steht geschrieben, dass Tiere dieses Recht nicht haben? In der x mal gefälschten Bibel? Der Mensch nimmt sich dieses Recht. Vielleich kann mir hier ja jemand plausibel erklären, auf welcher Grundlage. Und nein, ich bin immer noch nicht zu Kompromissen bereit, wenn es um das Quälen und Töten von Tieren geht.
Was die "jagdsportlich " ( ich glaube, Du weist, was ich von dieser Bezeichnung halte) gehaltenen Hunde betrifft, so habe ich nichts von "dressieren" geschrieben. Dressiert werden Tiere im Zirkus, was ebenfalls ein Missbrauch ist. Ich bezeichnete ihre "Ausbildung" als abrichten. Sie werden von den Jägern zu Handlungen gezwungen, die durchaus nicht ihrem natürlichen Jagdverhalten entsprechen. Im Gegensatz zu einem durchaus sinnvollen normalen Hundetraining wird hierbei ihr Wille gebrochen, was für mich eine seelische Vergewaltigung der Hunde bedeutet.
Sicher gehe ich mit dem von Dir geschriebenen Beitrag überein und ich wünschte, das wäre der "Ist"-Zustand. Aber dem ist nicht so und wir werden es nicht ändern, sondern nur "mildern" können. Tierschützer als Terroristen zu bezeichnen hat sicher auch seinen Ursprung darin, dass Tierschützer oft in einem Fanatismus Dinge tun, die kontroproduktiv sind. Ich erinnere hier mal an das Freilassen der Minks aus den Pelztierfarmen, die dann den heimatlichen Bestand fast an das "Aus" gebracht haben. Durch dieses "kopflose" Handeln haben diese Leute sich viele Feinde gemacht. Tier- und Naturschutz ist nur sinnvoll, wenn er mit dem Herzen und dem KOPF gemacht wird und nicht hirnlos. Geld ist eine Macht, die so unendlich groß und schlecht ist, dass sie kaum zu besiegen ist!
So habe ich vor kurzem einen sehr sachlichen Brief an "Madeleine" geschrieben, die mir ständig Kataloge schicken und Mode mit Pelzen anbieten und ihnen mitgeteilt, dass ich empört und entsetzt darüber bin, dass sie immer noch so skrupellos sind und nicht an die fürchterliche Haltung der Pelztiere denken. Man hat mir sogar geantwortet...aha und die Begründung: "Es gibt eine starke Nachfrage!" D a s ist doch der Grund, warum es immer noch solche Ausnutzung von Tieren gibt. W i r Menschen...unsere Nachbarn...unsere Freunde (?) und deren Familien...die alles...wir alle sind schuldig!!!! Ich habe gebeten, die Geschäfstsleitung einmal überlegen zu lassen, ob ein so großes Haus nicht Vorreiter sein könnte, Pelze nicht mehr anzubieten....
Aber ob es was nutzt? Jedenfalls habe ich mein Gewissen damit etwas beruhigt..ich habe nicht tatenlos zugesehen und eine Zusendung des Kataloges bis auf weiteres verbeten!
Es macht auch keinen Sinn jede Menge armer Straßenhunde hier einzuführen, weil es letztlich ein Tropfen auf einen heißen Stein ist. Als Beispiel nenne ich hier mal die Galgos, die teilweilweise in sehr schlechten Pflegestellen untergebracht sind (natürlich nicht überwiegend!!). Ich weiß von einer Pflegestelle, die Familie hat 5 Kinder, 6 Galgos, dabei ein behindertes Tier, das ständig gemobbt wird und die Erwachsenen arbeiten gehen. Die Hunde können einem nur leid tun. Sie haben zwar Futter, aber keine Freiheit. Und nun rate mal, ob da finanzielle Mittel fließen??? Spenden???
Ich kenne sog. "Tierschützer" die diese Galgos, die genetische "Jäger" sind, die aber aussortiert wurden, die nun mit diesem Instinkt, ihr Leben an einer Leine fristen!!!! Weil "Tierschützer", die großen Retter den Leuten verbieten in einem Verein, der umzäunt ist, diesen Hunde einmal pro Woche für wenige Minuten auf einer Sandbahn ein wenig Freiheit zu geben!!! Alles Tierschützer!!!
Da werden Welpen in Transportern hier rüber geholt und dann sterben sie elendiglich in selbigen Transporter!! Das alles geht durch die Medien, also muss sich doch keiner wundern wie das Vorurteil wächst bei der Bevölkerung! In nur ganz kurzen Beiträgen wurde mal im Vox gezeigt, wie "gestandene" (tätowierte) Männer, richtigt "wüste Typen" aber mit einem großen Herzen in einem östlichen Land Hand anlegen und ein Tierheim bauen, damit die Straßenhunde dort gerettet werden können aus der Tötungsstation. D a s ist Tierschutz...die bleiben im Land und bekommen dort Hilfe! Nur ein Beispiel.
Zitat: "Ich bezeichnete ihre "Ausbildung" als abrichten. Sie werden von den Jägern zu Handlungen gezwungen, die durchaus nicht ihrem natürlichen Jagdverhalten entsprechen. "
Zu diesem Thema, ich glaube nicht, dass die Hunde "gezwungen" werden, aber ich kann es, gebe ich zu, nicht beurteilen, habe aber das "Vorstehen" schon bei Jagdhunden in Privatbesitz gesehen. Es schein genetisch gefestigt zu sein bei einigen Exemplaren und ich denke, dass diese Eigenschaft auch züchterisch gefördert wird. Es wäre interessant, hier von Leuten zu lesen, die sich da gut auskennen.
Wir sind zwar beim Thema "Hunde". Aber lass mich einflechten, ich habe vorletztes Jahr so ungefähr im Alleingang 250 Kröten von einer Straße in das entfernte Sumpfgegbiet mit Wasser getragen und dann schon den Nachwuchs dann auch noch vor dem Zertreten gerettet, soweit ich die winzigen Krötchen im Sand gesehen habe, denn das ist ein Hundeauslaufgebiet und "alle trampeln" darauf rum. Und glaube mir, ich habe die Leute angesprochen auf die winzigen Kleinen zu achten oder mir beim Transport der Elterntiere zu helfen....nun rate mal, was es gebracht hat ausser "hä"? "wie"? "Warum"?
Ich denke mal, Tier- und Naturschutz kann jeder von uns im Alltag betreiben...egal auf welchem Gebiet...nur t u n muss man etwas...aber genau d a s ist das Problem! Und "hallo" mir hat nach der Krötenaktion auch der Rücken verdammt weh getan...aber dieses Jahr werde ich es wieder tun...ich weiß nur nicht, wann es stattfindet.
Also bei den Kamphunden bin ich voll deiner Meinung aber die Sache mit den Jagdhunden siehst du denke ich zu negativ. Klar ist die Ausbildung eines Jagdhundes nicht gerade zimperlich. Aber es ist ja auch sehr wichtig, dass der Hund ausnahmslos gehorcht. Da die meisten Jagdhunde einen sehr starken Jagdinstinkt haben, ist es natürlich schon mit sehr viel Arbeit und Konsequenz verbunden, um den Hund vor Wild abrufen zu können. Würde der Hund nicht hören, könnte sich der Hund mit dem Wild in eine gefährliche Situation bringen, wenn sie z.B. eine Straße überqueren, und dadurch auch Menschen gefährden. So lange es Jäger gibt (und ich gehe mal stark davon aus, dass es immer so sein wird) ist es auch wichtig, dass es Jagdhunde gibt. Diese helfen z.B. angefahrenes oder angeschossnes Wild zu finden oder auch erlegtes Wild zu apportieren. Ich finde ein Jagdhund ist ein unersetzlicher Helfer bei der Jagd, der dafür sorgt, dass das Wild nicht länger leiden muss. Und ich denke im Gegensatz zur Massentierhaltung geht es den Tieren, die von Jägern erlegt werden nun wirklich besser...
TRSEntlemax, Du bist Veganer...ist klar, dass Du vieles anders siehst..und wahrscheinlich auch richtig. Aber wie gesagt, wir leben in einer Welt, in der wir Kompromisse machen müssen. Man kann immer einiges verbessern, aber nicht alles "abschaffen", sonst beschneiden wir anderen Menschn die "Freiheit"...und unstreitbare Recht auf eine andere Meinung. LG Kobold